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Posts mit dem Label "Auswahl Finanzberater" werden angezeigt.

Das Jahr 2021 mit "konspirativen Treffen" beginnen?

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Liebe Freunde der schlauen Geldanlage und des persönlichen Austausches,  wer hätte vor rund 9 Monaten erwartet, wie sich das Geschehen rund um das Corona Virus entwickelt hat? Die freudigen Rufe "Wir bleiben zuhause - für Eure Gesundheit." z.B. sind deutlich leiser geworden. Möglich, dass viele der "Zuhause-Bleiber" tatsächlich an ihrem Arbeitsplatz gar nicht vermisst wurden und der Arbeitgeber es jetzt einmal ohne diese Spezies versuchen möchte (Ausnahme natürlich unser öffentlicher Dienst...).  Mein Herz schlägt klar für diejenigen, die unbedingt ihrer Tätigkeit nachgehen möchten, diese jedoch aktuell nicht ausüben dürfen! Das quasi Berufsverbot für viele Selbständige und Unternehmer sowie deren Beschäftigte wird weiter ein tiefes Loch in die volkswirtschaftliche Leistung unseres Landes reißen. Schon warnen Forscher vor drastisch rückläufigen Steuereinnahmen - vor allem in den Gemeinden, denen Gewerbesteuer zufließt. Aber die rezessive Wirkung der Corona Krise so...

Gute Vermögensverwaltung hat ihren Preis

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Liebe Freunde der schlauen Geldanlage und der attraktiven Vermögensverwaltung, ein Irrglaube ist in Deutschland immer noch weit verbreitet: "Anlageberatung und Geldanlage bekomme ich doch quasi "umsonst" in meiner Hausbank". Ähnlich ist das Verhältnis der Deutschen beim Thema Versicherungen. Kurzum: Für Finanzberatung wird in Deutschland nur sehr ungern Geld bezahlt. Dagegen scheint im Allgemeinwissen fest verankert zu sein, dass z.B. Rechtsberatung durch einen Anwalt i.d.R. teuer ist, weshalb sich Rechtsschutzversicherungen steigender Beliebtheit erfreuen. Auch ein Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Notar darf hohe Rechnungen stellen. Das wird gesellschaftlich und wirtschaftlich akzeptiert. Und wie sieht es in der Finanzbranche aus?  Die Regulierung hat in der Finanzbranche zu hoher Preistransparenz geführt. Banken, Sparkassen und Vermögensverwalter haben der Regulierung vor allem dadurch Rechnung getragen, dass Kosten transparent dargestellt werden. Mein Eindru...

Trägheit der Anleger vernichtet Milliarden EUR

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Bequemlichkeit kann ganz schön teuer enden  Die Trägheit der Konsumenten, ihre liebgewonnenen Gewohnheiten zu verändern, führt dazu, dass diese trägen Verbraucher für ihre Bequemlichkeit einen hohen Preis zahlen. Das war z.B. auch bei der Deregulierung des Telekommunikationsmarktes der Fall.  Ähnlich sehe ich die Entwicklung im Finanzsektor. Wer zu lange seiner "Hausbank" die Treue hält, zahlt dafür einen hohen Preis. Da sind z.B. die altbekannten "Ausgabeaufschläge" im Fondsbereich, die heute eigentlich niemand mehr zahlen müsste. Außerdem sind im Vergleich zu modernen Direktbanken sind die Transaktionskosten bei den etablierten Banken und Sparkassen i.d.R. viel zu hoch.  Sehr schlimm ist, dass sich die "Sparer" in Deutschland immer noch wie "Sparer" verhalten, obwohl es mit "Sparprodukten" bekanntlich kein Geld mehr zu verdienen gibt. Passend zu diesem völlig unangebrachten Sparverhalten in einer Nullzinswelt ist, dass an alten "...

Die ideale Geldanlage für Senioren - FORMAT AM Defensive in der Praxis

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Liebe Freunde der schlauen Geldanlage und des entspannten Lebensstils,  früher hat man sich für das Alter ein Portfolio aus z.B. Bundes- und Industrieanleihen konstruiert, das vielleicht 5 oder 6% Zinsen pro Jahr erwirtschaftet hat. Um die Früchte aus diesem Depot möglichst verteilt über das Jahr ernten zu können, wurden die Zinstermine entsprechend gewählt. Dazu kamen dann noch die Kupons (selbst geschnitten - versteht sich) aus dem Bankschließfach, um den Wohlstand zum Lebensabend auch steuerlich zu optimieren. Waren das schöne Zeiten! Wer heute aus einer Lebensversicherung oder einem Immobilienverkauf 500.000 EUR auf dem Konto bei der Sparkasse oder Bank liegen hat, kann darauf bis zu 0,75% p.a. "Strafzinsen" zahlen. In Worten: Dreitausendsiebenhundertfünfzig. Und dann auch noch das: 400.000 EUR davon unterliegen dem Insolvenzrisiko. Kommt vor, ist wirklich nicht schön! (Bsp. in Deutschland 2001 die SchmidtBank, 2008 Lehman Brothers Bankhaus AG, 2014 Bankhaus Wölbern &...

Wenn die "Hausbank" Strafzinsen oder eine "Verwahrgebühr" berechnet...

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... wird es dringend Zeit, zu handeln.  Liebe Freunde,  ich muss es leider immer wieder gebetsmühlenartig wiederholen: Niemand ist gezwungen, sein Erspartes unverzinst auf Konten liegen zu lassen. Oder sogar noch dafür zu bezahlen!  Heute beschreibe ich einfach in aller Kürze, wie eine Notwehr für Euch als Bank- oder Sparkassenkunden aussehen kann.  Natürlich wird ein versierter Vertriebler Eurer Hausbank auf Euch zukommen und Euch einen Publikumsfonds aus dem eigenen Regal anbieten. Da man sich kennt, gibt er auch großzügig einen Rabatt auf den "normalen Ausgabeaufschlag". Für den gemischten Fonds der Hausmarke Deka in der Sparkasse bietet er dann z.B. 3% statt 4% an. Von den hart ersparten 100.000 EUR möchte er Euch also quasi im Vorbeigehen mal 3.000 EUR abnehmen. Mit den investierbaren verbliebenen 97.000 EUR kämpft Ihr dann darum, möglichst bald Euren Einstand von 100.000 EUR wieder zu sehen. Das wäre eine mögliche Lösung, um der Zahlung von Strafzinsen zu entg...

Worauf sollte man bei der Auswahl seines Finanzberaters achten?

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Sicherlich habt Ihr Euch schon einmal gefragt, nach welchen Kriterien überhaupt ein guter Finanzberater ausgewählt werden kann. Sehr viele Leute stehen bei dieser Aufgabenstellung vermutlich vor einer unlösbaren Aufgabe. Bezogen auf mich wäre das vergleichbar mit dem Auftrag, einen guten IT-Berater für unser Unternehmensnetzwerk zu finden.  Nachfolgend habe ich 12 Punkte zusammen gestellt, die mir als Berater wichtig sind und die Ihr als potenzielle Kunden genau beachten solltet, um nicht zum Opfer von Betrügern zu werden.  1. Qualifikation Ein Finanzberater sollte Wirtschaft an einer Universität studiert haben. Im  Idealfall hat er sich während seiner Berufslaufbahn permanent weiter gebildet und Zusatzqualifikationen erworben (z.B. den Financial Planner oder CFA oder CEFA). Als Mindestqualifikation sollte eine Banklehre vorhanden sein mit Fortbildungen an der IHK. Ich würde jedenfalls keine Finanzprodukte oder Beratung von jemandem erwerben, der zuvor Wohnmobile verkauft...